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Sie haben es satt, nörgelige Kunden zu bedienen?
Ihnen fehlt ein EINFACHES aber ERFOLGREICHES Instrument zur Kundenbegeisterung, welches leicht in Ihrem Apothekenalltag umsetzbar ist?

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den Weihnachtscountdown von thor marketing.

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Der Feriencountdown-/Sommerkalender macht Kunden mit werthaltigen SPARCOUPONS glücklich, denn er sichert Reserven für die Urlaubskasse oder persönliche Wünsche.
Freuen Sie sich auf hohe Rücklaufquoten und einen außerordentlichen UMSATZSCHUB vor bzw. in den Ferien und im Sommer.

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Ein Eintrag im Google Unternehmensprofil, vormals Google my Business, ist ein MUSS für jede Apotheke, die im Netz gefunden werden will!
Es geht mittlerweile jedoch nicht mehr ausschließlich darum “gefunden zu werden”, sondern Kunden und Interessenten mit einer attraktiven Personalisierung auf sich aufmerksam zu machen: mit ausdrucksstarken Fotos, einer 360 Grad-Ansicht der Offizin, Ihrem Logo, Ihren Aktionsflyern und Top-Angeboten und Ihren unverwechselbaren Leistungen.

Für den Werbeerfolg Ihrer Apotheke ist der Adventskalender/ Weihnachtscountdown von thor marketing wertvoller denn je. Denn mit ihm binden Sie Ihre Kunden über das wichtigste Argument der Gegenwart: tägliches Sparen für die finanzielle Absicherung der Familie!

Seit 2015 bieten wir für PTA in Ausbildung der Ludwig Fresenius Schulen die Zusatzqualifikation „Marketingassistenz in der Apotheke“ an. Damals war das Thema in vielen Apotheken ein sinnvolles Extra – aber eben ein Extra.
Heute ist klar: Wer Marketing in der Apotheke noch als „Zusatz“ betrachtet, riskiert mittelfristig Wettbewerbsnachteile.

Mitte 2025 gibt es in Deutschland nur noch 16.803 Vor-Ort-Apotheken. Die Zahl sinkt weiter. Gleichzeitig gehören E-Rezepte, Apps und Plattformen für viele Patienten:innen längst zum Alltag. Versandapotheken investieren viel Geld in Werbung und digitale Bequemlichkeit, Plattformen machen den Apothekenwechsel mit ein paar Klicks möglich.
Die Frage ist:
Was heißt das für die einzelne Apotheke vor Ort?

Wenn über das „Apothekensterben“ gesprochen wird, geht es oft um große Zahlen. Dahinter stehen aber immer Orte und Menschen. Ende 2025 gibt es in Deutschland so wenige Apotheken wie seit Jahrzehnten nicht mehr. In Thüringen sind allein im Jahr 2025 dreizehn Apotheken weggefallen, insgesamt seit 2010 rund 110 Standorte. Das spürt jede Region ein Stück anders, je nachdem, wie viele Apotheken noch da sind.
In Mühlhausen ist bisher keine dieser Schließungen eingetreten. Gerade das macht den Blick dorthin interessant: Wie erleben Menschen ihre Apotheken vor Ort? Und was würde fehlen, wenn sich das ändert?

Am 06. Februar macht der #Gored Day sichtbar, was oft übersehen wird – Frauenherzen schlagen anders, und das kann lebenswichtig sein.
Apotheker:in zu sein heißt: zuhören, einordnen, erklären. Es heißt auch, Verantwortung zu übernehmen – jeden Tag, ganz selbstverständlich. Der #Gored Day ist eine gute Gelegenheit, genau diese Rolle spürbar zu machen. Nicht belehrend, sondern ehrlich und nah an den Menschen, die täglich vor Ihnen stehen.

Am 06. Februar macht der #Gored Day sichtbar, was oft übersehen wird – Frauenherzen schlagen anders, und das kann lebenswichtig sein.
Apotheker:in zu sein heißt: zuhören, einordnen, erklären. Es heißt auch, Verantwortung zu übernehmen – jeden Tag, ganz selbstverständlich. Der #Gored Day ist eine gute Gelegenheit, genau diese Rolle spürbar zu machen. Nicht belehrend, sondern ehrlich und nah an den Menschen, die täglich vor Ihnen stehen.

Am 20. Januar 2026 ist ‚Welttag der Akzeptanz‘. Er erinnert daran, wie wichtig es ist, Menschen nicht zu bewerten, sondern ihnen offen zu begegnen. Ihnen zuzuhören. Viele Apotheker:innen nehmen das ernst.
Akzeptanz steht (vielleicht) als Unternehmenswert in Ihrem Leitbild. Vielmehr steht sie, meiner Meinung nach, mit Ihnen am HV-Tisch!
Sie sitzt auch mit im Beratungsraum, wenn jemand leise fragt: „Ist das jetzt schlimm?“ Sie zeigt sich im Tonfall, im Blickkontakt, in der Geduld, wenn Sie dieselbe Frage zum dritten Mal beantworten, weil jemand einfach Sorgen hat.
Viele Apothekerinnen und Apotheker leben Akzeptanz, ohne sie so zu nennen. Oft ganz nebenbei, im größten Trubel.

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Heute ist klar: Wer Marketing in der Apotheke noch als „Zusatz“ betrachtet, riskiert mittelfristig Wettbewerbsnachteile.

Mitte 2025 gibt es in Deutschland nur noch 16.803 Vor-Ort-Apotheken. Die Zahl sinkt weiter. Gleichzeitig gehören E-Rezepte, Apps und Plattformen für viele Patienten:innen längst zum Alltag. Versandapotheken investieren viel Geld in Werbung und digitale Bequemlichkeit, Plattformen machen den Apothekenwechsel mit ein paar Klicks möglich.
Die Frage ist:
Was heißt das für die einzelne Apotheke vor Ort?

Wenn über das „Apothekensterben“ gesprochen wird, geht es oft um große Zahlen. Dahinter stehen aber immer Orte und Menschen. Ende 2025 gibt es in Deutschland so wenige Apotheken wie seit Jahrzehnten nicht mehr. In Thüringen sind allein im Jahr 2025 dreizehn Apotheken weggefallen, insgesamt seit 2010 rund 110 Standorte. Das spürt jede Region ein Stück anders, je nachdem, wie viele Apotheken noch da sind.
In Mühlhausen ist bisher keine dieser Schließungen eingetreten. Gerade das macht den Blick dorthin interessant: Wie erleben Menschen ihre Apotheken vor Ort? Und was würde fehlen, wenn sich das ändert?

Am 06. Februar macht der #Gored Day sichtbar, was oft übersehen wird – Frauenherzen schlagen anders, und das kann lebenswichtig sein.
Apotheker:in zu sein heißt: zuhören, einordnen, erklären. Es heißt auch, Verantwortung zu übernehmen – jeden Tag, ganz selbstverständlich. Der #Gored Day ist eine gute Gelegenheit, genau diese Rolle spürbar zu machen. Nicht belehrend, sondern ehrlich und nah an den Menschen, die täglich vor Ihnen stehen.

Am 06. Februar macht der #Gored Day sichtbar, was oft übersehen wird – Frauenherzen schlagen anders, und das kann lebenswichtig sein.
Apotheker:in zu sein heißt: zuhören, einordnen, erklären. Es heißt auch, Verantwortung zu übernehmen – jeden Tag, ganz selbstverständlich. Der #Gored Day ist eine gute Gelegenheit, genau diese Rolle spürbar zu machen. Nicht belehrend, sondern ehrlich und nah an den Menschen, die täglich vor Ihnen stehen.

Am 20. Januar 2026 ist ‚Welttag der Akzeptanz‘. Er erinnert daran, wie wichtig es ist, Menschen nicht zu bewerten, sondern ihnen offen zu begegnen. Ihnen zuzuhören. Viele Apotheker:innen nehmen das ernst.
Akzeptanz steht (vielleicht) als Unternehmenswert in Ihrem Leitbild. Vielmehr steht sie, meiner Meinung nach, mit Ihnen am HV-Tisch!
Sie sitzt auch mit im Beratungsraum, wenn jemand leise fragt: „Ist das jetzt schlimm?“ Sie zeigt sich im Tonfall, im Blickkontakt, in der Geduld, wenn Sie dieselbe Frage zum dritten Mal beantworten, weil jemand einfach Sorgen hat.
Viele Apothekerinnen und Apotheker leben Akzeptanz, ohne sie so zu nennen. Oft ganz nebenbei, im größten Trubel.